Zustand der FritzBox per Diagnose prüfen

Diagnose -> Zustand der FritzBox

Die Fritz!Box bringt selber einige Funktionen zur Selbstanalyse und Diagnose von Problemen mit.


Funktionen der FRITZ!Box überprüfen

Diagnose / Funktion / Starten

  • grüner Haken = alles ok
  • blaues Ausrufezeichen (Warnung)
  • X auf rotem Hintergrund (Fehler)


Sicherheitsstatus der FRITZ!Box

Diese Funktion überprüft sicherheitsrelevante Einstellungen und zeigt so mögliche Schwachstellen und Sicherheitslücken.

Diagnose / Sicherheit

Warnungen werden rot dargestellt. In diesem Fall hatten wir die Bestätigung eines Codes bei wichtigen Befehlen abgeschaltet. Achten Sie darauf, dass Sie keine roten Warnungen sehen.


Ereignismonitor

Zeigt ein Protokoll aller wesentlichen Ereignisse an, auch Fehler und Verbindungsprotokolle.

System / Ereignisse 


Energieverbrauch

Sie läuft das ganze Jahr jeweils 24 Stunden, daher sollten Sie prüfen, ob etwas einen erhöhten Strombedarf auslöst. Sie können die Box auch vermindert nutzen oder zu bestimmten Zeiten in den Ruhestand versetzen.

System / Energiemonitor / Reiter: Energieverbrauch


Statistik - Auslastung der Hardware

System / Energiemonitor / Reiter: Statistik

Hier fahren Sie etwas über

  • CPU-Temperatur
  • RAM-Belegung



 

FRITZ!Box gegen Hacker absichern

FRITZ!Box gegen Hacker absichern

Sie haben Ihre FRITZ!Box sehr sorgfältig konfiguriert und in Betrieb genommen, trotzdem müssen Sie immer einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Komfort finden. Machen Sie es Hackern schwer, Zugriff auf Ihre FRITZ!Box zu erhalten. Zu 100% können Sie dies nie verhindern, aber zu 98%.


Eigene Zugangsdaten ändern

Die Router kommen von AVM mit vorgegebenen Zugangsdaten. Zum Beispiel

  • PIN 0000 für Dect
  • WLAN-SSID z.B. FRITZ!Box 7590 (UI)
  • Netzwerksicherheitsschlüssel (auf der Unterseite der FRITZ!Box

FRITZ!Box Anmeldung Kennwort ändern

Das Kennwort für die Oberfläche der FRITZ!Box (z.B. finger9528) wird vorgegeben und das sollten Sie unbedingt ändern.

  1. Rufen Sie im Internetbrowser myfritz.net auf. E-Mail-Adresse und MyFRITZ!-Kennwort eingeben, mit denen Sie sich bei MyFRITZ! registriert haben,
    und klicken Sie auf "Anmelden". Lösen Sie das Captcha.
  2. Klicken Sie am rechten oberen Rand der Internetseite auf das 3-Punkte-Menü  und dann auf "Kontoeinstellungen", dann auch Kennwort ändern
  3. Tragen Sie im Eingabefeld "Aktuelles Kennwort" Ihr bisheriges Kennwort und in den Eingabefeldern "Neues Kennwort" und "Neues Kennwort bestätigen" jeweils das neue Kennwort ein.
  4. Klicken Sie zum Übernehmen des neuen Kennworts auf "Speichern".

WLAN-Zugangsdaten ändern

WLAN / Sicherheit / Reiter: Verschlüsselung / WLAN-Netzwerkschlüssel
hier können Sie auch neben dem Netzwerkschlüssel auch noch den WLAN-Namen ändern.


DECT-PIN ändern

Telefonie / DECT / Reiter: Basisdaten / Bereich: Anmeldung

PIN von OOOO ändern


Standardbenutzer ändern

Der Standardbenutzer ist ftpuser mit dem Passwort für die Web-Oberfläche.

System / FRITZ!Box-Benutzer 

Hier können Sie den Benutzer entfernen oder seine Zugangsdaten ändern.


TR-069 - Fernwartung TR-069 abschalten

Sie können ein Segen, jedoch auch eine Sicherheitslücke sein. Dieses Protokoll verwenden Internetanbieter für die Fernkonfiguration. Der Serviceprovider ist dadurch in der Lage, die Konfiguration zu sperren, damit der Kunde nicht mehr auf die entsprechenden Menüoptionen zugreifen kann und Leistungseinschränkungen durch den Provider sind dann nicht mehr möglich.

Internet / Zugangsdaten / Reiter: Internetzugang /
Häkchen entfernen bei: Automatische Einrichtung durch den Internetanbieter zulassen


TR-064 - für Zusatzprogramme abschalten

Diese Schnittstelle ist dafür geeignet, dass per Netzwerk Programme auf die FRITZ!Box zugreifen können (z.B. Anrufe auf anderen Geräten melden und wesentliche Funktionen steuern).

Heimnetz / Netzwerk / Reiter: Netzwerkeinstellungen / Bereich: Netzwerkfreigaben

Zugriff für Anwendungen zulassen deaktivieren.


Zusätzlicher Code bei Änderungen aus

Bei wichtigen Änderungen verlangt die FRITZ!Box einen Code, den Sie am DECT-Telefon eingeben oder per Drücken einer Taste auf der FRITZ!Box einlösen. Das kann sehr lästig sein, ist aber für den Fernzugriff eine Gefahr.

System / FRITZ!Box Benutzer / Anmeldung im Heimnetz / Bereich: Bestätigen /
Haken entfernen bei: Ausführung bestimmter Einstellungen und Funktionen zusätzlich bestätigen

WARNUNG

OK / Einmalig noch einmal den Code eingeben


Tastensperre einschalten

Die Tasten an der FRITZ!Box können DECT-Geräte und WLAN-Geräte per Tastendruck schnell anmelden. Wenn Ihre FRITZ!Box vor solchen Zugriffen geschützt ist, dann brauchen Sie die Tastensperre nicht einrichten.

Die Tasten Ihrer FRITZ!Box lassen sich sperren. Die Tastensperre verhindert das versehentliche oder absichtliche Auslösen von FRITZ!Box-Funktionen oder Verändern von FRITZ!Box-Einstellungen.

Beispiel
Bei aktivierter Tastensperre führt das Drücken des WLAN-Tasters nicht zum Ausschalten des WLAN-Funknetzes. Die Tastensperre verhindert damit, dass Benutzer der FRITZ!Box vom Internetzugang getrennt werden und erspart Ihnen eine unter Umständen länger dauernde Fehlersuche.

System / Tasten und LED's / Reiter: Tastensperre / Häkchen setzen bei: Tastensperre aktiv


Tastensperre ausschalten

  1. Häkchen entfernen bei "Tastensperre aktiv".
  2. "Übernehmen".


 

 

Faxfunktion in der FRITZ!Box einrichten und nutzen

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Faxfunktion in der FRITZ!Box einrichten und nutzen

Mit Ihrer FRITZ!Box können Sie auch ohne externes Faxgerät Faxe empfangen und versenden und kann sie bei Bedarf mit Empfangsdatum und Empfangszeit als PDF-Dateien per E-Mail weiterleiten oder auf einem externen Datenträger ablegen. (im Verzeichnis "FRITZ\faxbox")


Vorbereitungen

Der Faxversand ist nur über das T-38 Protokoll möglich. In der FRITZ!Box müssen Sie dieses Protokoll aktivieren.

Telefonie / Eigene Rufnummern / Reiter: Anschlusseinstellungen /
Häkchen bei


Faxfunktion einrichten

Telefonie / Fax 


Neues Fax / Reiter: Einstellungen

Faxempfangsart:

Festlegen, ob Sie neben Senden auf Faxe empfangen wollen

Telefonnummer

für den Faxversand z.B. 004921041234567

Faxversand:

Ihre Absenderangaben

Faxempfang:

Eingegangenes Fax per E-Mail senden. E-Mail Adresse eintragen, mehre E-Mail Adressen mit Komma trennen.

Speicherort festlegen:

nicht oder intern oder auf angeschlossene Festplatte / OK

Die FRITZ!Box kann nun unter der eingerichteten Nummer Faxnachrichten senden und empfangen und diese Faxe per E-Mail weiterleiten.


FAX versenden

Telefonie / Fax / Reiter: Neues Fax


Fax eingeben => Neues Fax

Empfänger eintragen -an-

manuell oder aus dem Telefonbuch

Absender eintragen

Eigene Kontaktdaten eingeben

Faxnummer

Faxnummer des Empfängers

Senden mit

Ihre Faxnummer

Betreff

Kurzfassung für Ihre Nachricht

Text

Ihre Nachricht


Dateianhang

Pro Faxversand werden maximal zwei DIN A4-Seiten übertragen. Längere Faxdokumente werden beim Versand auf zwei DIN A4-Seiten gekürzt.

Sie können z.B. ein Bild anhängen. Das Bild wird immer auf die zweite Seite des Faxes gesetzt. Es kann eine Grafik angehängt werden, die im Dateiformat JPG oder PNG vorliegt. Andere Dateiformate (z.B. PDF oder DOC) werden beim Faxversand ignoriert.

Grafiken können ausschließlich im Google Chrome und Mozilla Firefox an das Faxdokument angehängt werden. Bei Internet Explorer und Safari ist das Anhängen von Grafiken aus technischen Gründen nicht möglich.

ACHTUNG

Empfangen Sie das Fax versehentlich auf Ihrer Telefonnummer, leiten Sie es auf den Anrufbeantworter weiter. Es wird dann dort empfangen und gespeichert.

 

 

 

Portfreigabe für Dienste und Anwendungen

Portfreigabe in der FRITZ!Box für Dienste und Anwendungen

Wenn Sie eine externe Verbindung mit einem bestimmten Programm einrichten möchten, dann müssen Sie als Erstes wissen, über welchen Port und über welches Protokoll die gewünschte Anwendung kommuniziert.

Denken Sie daran, dass Ihre Geräte im Heimnetz durch die Firewall der FRITZ!Box gut geschützt sind. Mit jeder Portfreigabe schwächen Sie den Schutz etwas. Diese Schwachstellen kann ein Angreifer im Internet ausnutzen und somit allerlei Unfug anstellen.


Portfreigabe einrichten

Internet / Freigaben / Reiter: Portfreigaben / Gerät für Freigaben hinzufügen


Gerät für Freigaben hinzufügen


Gerät festlegen


Neue Freigabe (Portfreigabe)

  • Anwendung: Andere Anwendung
  • Bezeichnung: Name der Anwendung
  • Protokoll: Netzwerkprotokoll, üblicherweise TCP oder UDP
  • Port an Gerät: geben Sie nur einen Port oder einen Portbereich ein, hier 443 (Standard https-Verbindungen)
  • Freigabe aktivieren: Häkchen setzen
  • Internetzugriff über IPv4 und IPv6: aktivieren, wenn beide Protokolle verwendet werden, doppelte Portöffnung
  • OK

Damit ist die Freigabe aktiv. Sie können nun bei IPv4 über die externe IP-Adresse erweitert um die Portnummer auf den jeweiligen Dienst zugreifen.

Beispiel IPv4: Externe IP-Adresse http://192.168.178.54:443
Beispiel IPv6: Externe IP-Adresse http://[192:168:178::54]:443

Bei einem ftp-Server geben Sie statt http:// dann ftp:// ein.

Heimnetz – Videos, Musik und Fotos wiedergeben

Heimnetz - Videos, Musik und Fotos wiedergeben, auch auf dem Smartphone

Zum Abspielen der in Windows, auf einer Netzwerkfestplatte oder einem NAS als Stream freigegebenen Videofilme, Musikalben und Fotos benötigen Sie einen Player mit DLNA-Unterstützung. Windows 10 hat dafür den Windows Media Player an Bord.


Windows Media Player aufrufen

Der Mediaplayer ist mit Windows 10 automatisch installiert. Rufen Sie ihn auf.


Windows Media Player Begrüßungseite

Auf der Begrüßungsseite des Media Players erscheinen in der linken Spalte unter „Andere Medienbibliotheken“ die Namen der im Netzwerk als Stream abrufbereiten Medienbibliotheken. Wenn Sie auf einen Namen klicken, sehen Sie, was Sie abspielen können, z.B. Musik, Videos und Fotos.


Videos aufrufen

Klicken Sie auf die Kategorie „Video“, danach sehen Sie eine Videoübersicht mit den Vorschaubildern der einzelnen Filme. Per Doppelklick auf einen Film starten Sie die Wiedergabe des Streams über das Netzwerk.


Weitere Media-Player z.B. VLC

Der Player können Sie downloaden unter www.videolan.org. Der Player gibt die Streams per DLNA im Netzwerk wieder.
Die Tastenkombination Strg-L startet die Wiedergabeliste. Klicken Sie in der linken Spalte unter „Lokales Netzwerk“ auf „Universal Plug’n’Play“, danach rechts auf die Medienbibliothek. Per Doppelklick starten Sie die Wiedergabe eines Streams.

Achtung Es dauert einige Sekunden, bis alle Streams angezeigt werden, je nach Internet-Geschwindigkeit.


Wiedergabe auf dem Smartphone

Am Smartphone und Tablet greifen Sie drahtlos auf Ihre Netzwerkdateien zu. Auf einem Gerät mit Android-Betriebssystem benötigen Sie für den Zugriff auf freigegebene Ordner einen passenden Netzwerk-Browser aus dem Google Play Store. Nach dem Start scannt Netzwerk-Browser Ihre Netzwerkumgebung und zeigt die IP-Adresse der erkannten Geräte an, auf denen Sie Freigaben eingerichtet haben.

Dies ist die Adresse der FRITZ!Box. Bei weiteren Adressen müssen die Geräte auch online sein.


Benutzernamen und Passwort eingeben

Tippen Sie in das Eingabefeld unter „Username“ Ihren Benutzernamen ein und darunter das zugehörige Passwort zur Anmeldung an der Freigabe. Im Falle eines Windows-10-PCs geben Sie dazu den Namen ein, mit dem Sie sich bei Windows anmelden.

Nach einer kurzen Wartezeit präsentiert Ihnen der Netzwerk-Browser eine Liste der freigegebenen Ordner. Von hier aus können Sie die Medien aufrufen und abspielen.


Medien vom Smartphone in einen Freigabeordner kopieren

Tippen Sie auf die drei Punkte rechts oben, es öffnet sich das Funktionsmenü. Hier können Sie Dateien („Upload File Here“) oder ganze Ordner („Upload Folder Here“) vom Smartphone in den Freigabeordner laden. Zum Speichern einer Datei auf Ihrem Handy tippen Sie länger auf den Dateinamen und dann auf „Save as“.


Hilfsmittel Total Commander

Total Commander für Android ist eine weitere empfehlenswerte App (kostenlos) aus dem Play Store für den Zugriff auf freigegebene Ordner.

Installieren Sie zuerst auf der Startseite über „Erweiterungen hinzufügen“ die kostenlose LAN-Erweiterung. Danach erreichen Sie über den neuen Menüpunkt „LAN (Windows-Freigaben)“ die freigegebenen Dateien und Ordner in Ihrem Netzwerk.

 

Heimnetz – Unter Windows auf Freigaben zugreifen

Heimnetz - Unter Windows auf Freigaben zugreifen

Sie haben Ihr privates Netzwerk eingerichtet und Ordner freigegeben. Anschließend können Sie an den anderen PCs und Notebooks in Ihrem Netzwerk Dateien in den freigegebenen Ordnern nutzen.


Anzeige der Computer im Netzwerk

Starten Sie den Explorer, klicken Sie in der linken Spalte auf „Netzwerk“. Nun erscheinen nach kurzer Wartezeit rechts neben dem Namen Ihres eigenen Rechners auch die Namen der übrigen PCs und weiterer Geräte im Netzwerk.

Öffnen Sie rechts im Explorer-Fenster den gewünschten Freigabeordner mit einem Doppelklick. Sie können nun wie gewohnt Dateien öffnen und bearbeiten – zum Beispiel Fotos und Office-Dokumente – sowie eigene Dateien im Freigabeordner speichern.

Zum bequemen Hin- und Her kopieren oder Verschieben von Dateien zwischen Ihrem PC und einem freigegebenen Ordner öffnen Sie den Explorer mit Win-E.

Beim Zugriff auf die freigegebenen Ordner auf Netzwerkfestplatten und NAS-Speichern müssen Sie möglicherweise die Zugangsdaten (Benutzernamen und Kennwort) eingeben, die Sie beim Einrichten der betreffenden Freigabe festgelegt haben. Windows öffnet in diesem Fall nach einem Doppelklick auf die Freigabe ein Dialogfenster, in dem Sie den Benutzernamen und das Passwort eintippen. Setzen Sie ein Häkchen vor „Anmeldedaten speichern“, damit sich Windows Ihre Eingaben merkt und Sie diese nicht bei späteren Zugriffen erneut eintippen müssen. Bestätigen Sie mit „OK“.


Laufwerkbuchstaben zu Netzwerkverzeichnis vergeben

Es ist lästig, sich jedes Mal bis zum freigegebenen Verzeichnis durchzuklicken. Deshalb weisen Sie dem freigegebenen Ordner einen Laufwerksbuchstaben zu. Dadurch erscheint auf Ihrem PC ein neuer Laufwerksbuchstabe im Explorer, etwa „R:“.
Klicken Sie im Explorer mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Freigabe. Wählen Sie im Kontextmenü „Netzlaufwerk verbinden“. In der Auswahlliste „Laufwerk“ stellen Sie den gewünschten Buchstaben ein.

Laufwerkbuchstaben für NAS-Laufwerk vergeben

Die Option „Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen“ sollten Sie eingeschaltet lassen. Bei einer Freigabe mit Anmeldemaske aktivieren Sie außerdem noch die Option „Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen

und geben den zugehörigen Benutzernamen und das Passwort für die Freigabe ein. Damit richtet Windows 10 das Laufwerk bei jedem Start neu ein – Fertig stellen. Anschließend öffnet Windows das neue Laufwerk im Explorer.


Rechner wird nicht im Netz angezeigt

Wird ein Rechner hier nicht angezeigt, obwohl er ins Heimnetz eingebunden ist, hilft oft folgendes: Geben Sie den Computernamen
des betreffenden PCs so an, wie Sie ihn festgelegt haben nach dem Muster \\pc-name ein. Warten Sie einige Sekunden,  meist wird der Rechner dann angezeigt.

Wie lautet mein Computername, damit ich ihn genauso eingeben kann

Windows-Symbol unten links / Suchbegriff  computername / Computernamen anzeigen

Geben Sie nach dem Muster \\pc-name folgendes ein  \\WERSTEN-PC Meist wird der Rechner dann angezeigt.


Ordner für das Heimnetz freigeben

Klicken Sie den Ordner, den Sie freigeben möchten, mit der rechten Maustaste an und wählen dann Eigenschaften.
Reiter: Freigabe / Klicken auf: Freigabe

Wenn Freigabe nicht aktiv dann auf Erweiterte Freigabe.

OK

 

 

Cloud-Festplatte ins Heimnetz einbinden

Cloud-Festplatte ins Heimnetz einbinden

NAS-Systeme gibt es zum Beispiel  als vorkonfiguriertes Gerät mit einer Festplatte. Eine preiswerte Einstiegslösung bietet Western-Digital mit der „My Cloud“-Reihe an, die hier beschrieben wird, siehe auch auf der WD-Seite http://bit.ly/2iuNEOh.


Externe WD-Festplatte  mit einem USB-Kabel an der FritzBox 7590 anschließen

Verbinden Sie das mitgelieferte Netzwerkkabel mit der FRITZ!Box 7590. Nach dem Herstellen der Stromversorgung fährt die Western Digital My Cloud Home Duo hoch. Wenn die schmale LED weiß leuchtet, ist alles OK.


Ersteinrichtung Cloud-Speicher

Browser bei bestehender Internetverbindung starten (z.B. Google)

mycloud.com/hello


Konto erstellen - E-Mail Adresse eingeben

Weiter


E-Mail Adresse wiederholen

Weiter


Passwort festlegen

Weiter


Vor- und Nachnamen eingeben

Konto erstellen


Lizenzvertrag zustimmen

Ich stimme zu


Sind alle Voraussetzungen erfüllt?

Mein Gerät suchen


Geräte Code eingeben

Auf der Webseite erstellen Sie ein My-Cloud-Home-Konto. Klicken Sie auf den Button „Konto erstellen“. Augenblicke später landet eine Bestätigungs-Mail im E-Mail-Postfach und die My Cloud Home Duo wird im Netzwerk gefunden.


Neues My-Cloud Gerät einrichten

Der Ersteinrichter ist automatisch auch der Administrator. Sie können auch andere Anwender zur Nutzung der My Cloud Home einladen. Einstellungen ändern / Anwender hinzufügen


Ordner anlegen und Dateien hinzufügen

Zuerst sollten Sie neue Ordner mit einem Rechtsklick anlegen und Dateien per Drag & Drop aus dem Explorer hochladen.

 

 

Heimnetz -2- weitere PCs hinzufügen

Heimnetz -2- weitere PCs hinzufügen

Sie haben Ihr eigenes privates Netzwerk wie in Teil -1- beschrieben eingerichtet. Nun werden wir weitere Windows-10-PCs und - Notebooks hinzufügen und ins Heimnetz aufnehmen.


Neues PC-Heimnetzmitglied vorbereiten

einmalig den Computernamen und die Arbeitsgruppe anpassen. PC-Einstellungen mit WIN + I aufrufen.
Oben in der Einstellungen-App sehen Sie das Suchfeld. Geben Sie Arbeitsgruppe ein,
wählen Sie dann Arbeitsgruppenname ändern.


Kurznamen für den Rechner eingeben

Ins Feld „Computerbeschreibung“ einen Kurznamen für den Rechner eingeben (z.B. PC Wohnzimmer), der so im Netzwerk angezeigt wird. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern“.

OK


Computername eingeben

Feld „Computername“ einen beliebigen Netzwerknamen für den Rechner eingeben.  Er dient neben der IP-Adresse zur eindeutigen Identifikation des Computers und der Name darf im gesamten Netzwerk nur einmal vorkommen. (Keine Umlaute und Sonderzeichen).

Unten im Fenster muss die Option „Arbeitsgruppe“ aktiviert sein. Die Arbeitsgruppe muss bei allen Heimnetz-Rechnern den gleichen Namen haben, auch beim NAS-Speicher. Wenn die Arbeitsgruppe nicht bei allen Rechnen identisch ist, dann

  • kommen Sie zwar ins Internet
  • die Computer im Heimnetz können sich jedoch gegenseitig nicht sehen.
  • Die Folge: Sie können keine Ordner freigeben
  • Sie können nicht auf freigegebene Ordner zugreifen

Windows wandelt den eingetippten Arbeitsgruppennamen automatisch in Großbuchstaben um.

OK / Computer neu starten


Nach dem Neustart Erweiterte Freigabeinstellungen

Nach dem Neustart des PCs klicken Sie auf den Windows-Button und geben als Suchbegriff Erweiterte Freigabeeinstellungen an.

Hier die gleichen Eistellungen vornehmen, wie im Teil 1 der Heimnetz-Einrichtung.
Änderungen speichern

 

Heimnetz -1- einrichten

Privates Netzwerk unter Windows 10 einrichten

Kommen in Ihrem Haushalt mehrere PCs zum Einsatz, empfiehlt sich der Aufbau eines privaten Netzwerks mit Windows 10. Alle Nutzer können problemlos auf freigegebene Daten zugreifen und einen gemeinsamen Drucker verwenden. Das erleichtert auch den Zugriff auf Ihre Film-, Musik- und Fotosammlung.


Vorbereitungen

Verbinden Sie Ihren Rechner mit einem Netzwerkkabel (Patchkabel) mit einem freien LAN-Port am Router oder mit dem WLAN. Prüfen Sie, ob Sie eine Internetverbindung haben. Geben Sie im Browser z.B. www.tagesschau.de ein. Erscheint die Seite ist alles  klar.


Netzwerk und Internet aufrufen

Tastenkombination Win-I öffnet die Windows-Einstellungen / klicken Sie dort auf „Netzwerk und Internet“.


Netzwerkeinstellungen ändern

Auf der rechten Seite Adapteroptionen ändern In dem neuen Fenster mit den verfügbaren Netzwerkverbindungen klicken Sie doppelt auf die gerade von Ihnen genutzte Netzwerkverbindung. (kein rotes Kreuz).


Status der LAN FritzBox ändern

Wenn Sie den Status von z.B. WLAN ändern, müssten Sie hier das Admin-Passwort eingeben.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage von Windows


Datei- und Druckerfreigabe eingerichtet?

Häkchen muss gesetzt sein für Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke


Dialog für LAN


Dialog für WLAN sieht ähnlich aus

OK


Verbindungseigenschaften ändern

Startseite / Netzwerk und Internet

Bei einem Desktop-PC wird WLAN nur dann angezeigt, wenn eine WLAN-Karte eingebaut ist.


Privates Netzwerk einrichten

Windows 10 kennt drei Profile für Netzwerke:

  1. private Netzwerke
  2. öffentliche Netzwerke
  3. Domänennetzwerke, vornehmlich in größeren Unternehmen.

Für Ihr Heimnetzwerk ist das Profil „Privat“ der richtige Netzwerktyp. Damit vertrauen sich die angeschlossenen Geräte und sind offen für wechselseitige Dateizugriffe.


Computernamen ändern

Geben Sie ins Suchfeld auf der Taskleiste von Windows arbeitsgruppe ein. Klicken Sie anschließend den Treffer „Arbeitsgruppennamen ändern“ an / Ändern

Computername eingeben z.B. PC ARBEITSZIMMER
Über die gewählten Bezeichnung ist der Computer anschließend für andere PCs im Netzwerk sichtbar.
Wichtig: Der Name darf nur einmal im Netzwerk vorkommen


Arbeitsgruppe ändern

Den Namen WORKGROUP können Sie lassen

OK


Netzwerk- und Freigabecenter aufrufen

Öffnen Sie mit der Tastenkombination Win-I die Windows-Einstellungen:  Netzwerk und Internet. Suchen Sie im Fenster nach Netzwerk- und Freigabecenter und kicken Sie darauf.


Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern

Aktivieren Sie rechts im Abschnitt „Netzwerkerkennung

  • Netzwerkerkennung einschalten.
  • Automatisches Setup von Geräten aktivieren, die mit dem Netzwerk verbunden sind
  • Datei- und Druckerfreigabe

Änderung speichern


Zusätzliche Einstellungen für alle Netzwerke

Klicken Sie auf „Alle Netzwerke“. Stellen Sie sicher, dass bei „Dateifreigabeverbindung“ die Option „128-Bit-Verschlüsselung…“
gewählt ist.

Änderungen speichern

Medienstreaming einstellen (siehe grünen Pfeil)

Damit haben Sie Ihr privates Windows-10-Netzwerk erfolgreich eingerichtet

 

 

FRITZ!Box per DSL mit dem Internet verbinden


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FRITZ!Box per DSL mit dem Internet verbinden

Verbinden Sie Ihre FRITZ!Box mit der TAE-Dose der Telekom.

  • Den RJ45-Stecker des DSL-Kabels stecken Sie in die mit „DSL“ oder „DSL/TEL“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box und verbinden Sie den TAE-Stecker des DSL-Kabels mit dem mit „F“ beschrifteten Anschluss der TAE-Dose der Telekom.
  • Verbinden Sie das lange Ende des grauen, kombinierten DSL-/Telefonkabels mit der „DSL/TEL“-Buchse, die sich an der Rückseite Ihrer FRITZ!Box befindet. Das kurze graue Kabelende stecken Sie in den DSL-Adapter, der ebenfalls zum Lieferumfang gehört. Zum Schluß stöpseln Sie noch den DSL-Adapter in die mit „F“ beschriftete Buchse der TAE-Dose in der Wand. (Das schwarze Kabelende spielt keine Rolle).
  • Schließen Sie die FRITZ!Box an die Steckdose an und warten Sie, bis die FRITZ!Box hochgefahren ist.

Verbinden Sie das graue Netzwerkkabel, um Ihren Computer nun direkt mit der FRITZ!Box zu verbinden.


Internetverbindung einrichten

  • Aufruf der FRITZ!Box im Browser, geben Sie ein fritz.box oder http://192.178.168.1
  • Sie werden aufgefordert, das auf dem Aufkleber auf der Unterseite des Geräts aufgedruckte Kennwort einzugeben.
  • Anmelden / OK / Weiter
  • Markieren Sie die Option „Anschluss an einem DSL-Anschluss“ / Weiter
  • Im Ausklappmenü „Internetanbieter“ den Eintrag „Telekom“ auswählen
  • aktivieren „EMPFOHLEN: Automatische Einrichtung des Internetzugangs, der Telefonie und weiterer Easy-Support Dienste der Telekom Deutschland GmbH (weitere Informationen unter www.telekom.de/easysupport)“.Die FRITZ!Box versucht nun, die erforderlichen Daten aus dem Internet zu laden. Dieser Vorgang kann bis zu 60 Sekunden dauern. Wenn alles ok ist, erfolgt die Anzeige im Dialogs „Internetverbindung einrichten“ die Meldung „Die Einrichtung war erfolgreich“ ausgegeben.


Telefonvorwahl + Funknetzname einrichten

Geben Sie im Assistenten Ihre Ortsvorwahl ein / Weiter
Geben Sie nun nur noch den Namen des Drahtlosnetzwerkes und den Netzwerkschlüssel ein.

Expertenansicht der FRITZ!Box einschalten

Nach der erfolgreichen Grundeinrichtung befinden Sie sich im Bereich „Assistenten“ wieder.
Damit Sie in der Bedienoberfläche des AVM-Routers Zugriff auf alle Funktionen haben, rechts oben Erweiterte Ansicht => EIN


Weitere Rufnummer einrichten

Nutzen Sie auch IP-Telefonnummern anderer Anbieter, müssen Sie diese Nummern manuell einrichten. Assistenten /  Eigene Rufnummern verwalten / Rufnummer hinzufügen. Ist Ihr Anbieter nicht aufgeführt, entscheiden Sie sich für „anderer Anbieter“. Geben Sie dann die Zugangsdaten ein.


Media-Receiver mit der FRITZ!Box verbinden

Verbinden Sie den Media-Receiver, den Sie von der Telekom erhalten haben, mithilfe eines Netzwerkkabels mit der FRITZ!Box. Wenn kein Kabel vorhanden stellen Sie die Verbindung zum AVM-Router über das WLAN her.

Um Qualitätseinbußen beim TV-Empfang über das Internet vorzubeugen.
WLAN / Funkkanal / Funkkanal-Einstellungen anpassen / Weitere Einstellungen /
WLAN-Übertragung für Live TV optimieren